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Presse: Deutsche Postbank - Keine nationale Lösung um jeden Preis 03.07.2008
aktiencheck.de
Bonn (aktiencheck.de AG) - Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat Spekulationen zurückgewiesen, dass sich die Regierung für einen Verkauf der Deutsche Postbank AG (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) an eine deutsche Bank einsetzt.
"Es wird keinen politischen Preis für eine nationale Lösung geben", sagte Steinbrück im Interview mit dem "Handelsblatt". Dabei betonte der Politiker, dass es einen fairen Bieterwettbewerb geben werde. Alles andere könnten die operativ Verantwortlichen auch gar nicht vertreten. Der Bund, der über die Förderbank KfW indirekt Großaktionär der Deutsche Post AG (ISIN DE0005552004 / WKN 555200) ist, habe bei dem Verkauf ein wichtiges Mitspracherecht. Der Staat besitzt ein Vetorecht, an wen die Postbank veräußert wird. Dieses Recht laufe Anfang 2009 aus.
Die Deutsche Post hatte Ende Juni offiziell Gespräche über einen möglichen Verkauf ihrer Tochter Postbank bestätigt. Neben der Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) und der Commerzbank AG (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) haben in den vergangenen Monaten auch ausländische Geldhäuser Interesse an der Postbank geäußert.
Die Aktie der Deutschen Postbank notiert aktuell mit einem Plus von 0,55 Prozent bei 55,31 Euro. (03.07.2008/ac/n/d)
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